Aktuelle Projekte

Bildungszentrum - Eröffnung

Am 25. Oktober 2013 wurde das Bildungszentrum der Gemeinde St. Stefan im Gailtal, das unter einem Dach die Volksschule, die Musikschule sowie den Kindergarten und die Nachmittagsbetreuung vereint, in Anwesenheit vieler Gäste aus nah und fern bei wunderschönem Herbstwetter in Verbindung mit einem „Tag der offenen Tür“ offiziell seiner Bestimmung übergeben.
Der weitgespannten Eröffnungsrede von Bgm. Hans Ferlitsch folgten die Ansprachen von Bundesrat LAbg. Christian Poglitsch, der i.V. für Landesrat Waldner anwesend war, von Bezirkshauptmann Dr. Heinz Pansi und von Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, der das Bauwerk als Leuchtturmprojekt für die Bildung des Landes bezeichnete. Die Segnung nahm der Pfarrer Martin aus St. Stefan gemeinsam mit Dechant Günter Dörflinger vor.
Statement von Bgm. Ferlitsch: „Die gebündelten Lehreinrichtungen garantieren eine optimale Begleitung unserer Kinder vom ersten bis zum zehnten Lebensjahr. Dass sich auch aus pädagogischer Sicht Synergien ergeben, weil sich Kindergartenkinder und Schüler in Hinblick auf soziales Lernen gegenseitig bereichern, ist ein wesentlicher Vorteil, den das Bildungszentrum mit sich bringt.“
Für die stimmungsvolle musikalische Umrahmung sorgten die Kinder der Volksschule, des Kindergartens und das Bläsertrio der Musikschule mit ihren Lehrer/innen. Vizebgm. Markus Brandstätter moderierte die Feier und erläuterte zugleich auch die Entstehungsgeschichte des Bildungszentrums sowie bauliche und finanzielle Belange.
Bgm. Hans Ferlitsch freute es sehr, dass die offizielle Übergabe an die Leiterinnen der Volksschule, des Kindergartens und der Musikschule durch den Landeshauptmann, der auch Bildungsreferent des Landes Kärnten ist, erfolgen konnte. Im Anschluss an den Festakt überzeugte sich LH Kaiser bei einem Rundgang von den vielseitigen Funktionen der Bildungseinrichtung die für den Betrieb der untergebrachten Institutionen notwendig sind.
Für die Errichtung des 1,9 Millionen Euro teuren Projektes wurde die "Infrastruktur- und Immobilienverwaltung Gemeinde St. Stefan im Gailtal KG" gegründet. Die Finanzierung erfolgte durch den Schulbaufonds, Bundesmittel und durch Bedarfszuweisungen des Landes.
Verantwortlich für die Planung des Um- und Zubaues des ehemaligen Volksschulgebäudes zeichnete Architekt DI Werner Moritsch. Die Bauumsetzung – zum Zug kamen vorwiegend einheimische Firmen – koordinierte die Landesimmobiliengesellschaft
Nunmehr werden hier 48 Volksschulkinder in vier zweisprachigen Klassen unterrichtet, dazu kommen 38 Kindergartenkinder, zwölf Schüler/innen in der Nachmittagsbetreuung und über 60 Kinder in der Musikschule. Es gibt zudem eine hauseigene Küche, wo für die Kinder gekocht wird.



Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser übergibt symbolisch den „Schlüssel zur Bildung“ an Volksschulleiterin Charlotte Egger, Musikschulleiterin Margot Lackner und Kindergartenleiterin Monika Schoitsch im Beisein von Bgm. Hans Ferlitsch und Vzbgm. Markus Brandstätter



Mit einer Fanfare eröffnete die Bläsergruppe der Musikschule die Eröffnungsfeier. Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule und die Kindergartenkinder sorgten mit rhythmischen Liedern für die musikalische Umrahmung



Die schwungvollen – zum Teil mehrsprachigen – Lieder der Schülerinnen und Schüler der Volksschule unter der Leitung von Mag. Claudia Leitner mit Instrumentalbegleitung durch Janko Zwitter, Musikschulleiterin Margot Lackner und Leopold Mayerdorfer und der Kindergartenkinder unter der Leitung von Monika Schoitsch begeisterten die Festgäste



Schätzungsweise 200 Gäste konnten bei der Eröffnungsfeier des St. Stefaner Bildungszentrums begrüßt werden, die auch die Gelegenheit der Besichtigung in Anspruch nahmen. Für die optimale Bewirtung der vielen Gäste mit Kaffee, Kuchen, Getränke und Brötchen sorgte in bewährter Weise der Elternverein der Volksschule mit Obmann Klaus Rieger und für die knackigen Frankfurter-Würsteln sorgte KIGA-Köchin Monika Schmidt mit Team. Herzlichen Dank an die Kärntner Landesversicherung, Herrn Bez.Dir. Martin Widemair, für das Sponsoring des Buffets



Die Freude der 48 Volksschulkinder und 38 Kindergartenkinder war riesig, als der Startschuss für das Steigenlassen ihrer mit Wunschzetteln versehenen Luftballone fiel. Herzlichen Dank an die Raika St. Stefan, Frau Christa Haberle und Bankstellenleiter Daniel Martl, für die gasgefüllten Luftballone


Vorderbergerbach - Information über Bauvorhaben und Gefährdungssituation

Die Bundeswasserbauverwaltung und die Wildbach- und Lawinenverbauung möchten Sie kurz über den Stand der Arbeiten am Vorderbergerbach informieren sowie Ihnen eine Einschätzung über die aktuelle Gefährdungssituation in der Ortschaft Vorderberg geben.

Stand der Verbauungsaktivitäten
Seit dem Hochwasserjahr 2003 wurden am Vorderbergerbach von den beiden Dienststellen folgende Verbauungsarbeiten getätigt:
• Ausbau der Ortskünette von bisher 35 m³/s Durchflusskapazität auf 120 m³/s
• Bau des untersten von 3 Becken im Geschiebeablagerungsplatz mit Abtransport und Deponie von ca. 40.000 m³ Material
• Neubau des Gerinnes vom Schluchtausgang/Grabenkirche bis in den Geschiebeablagerungs¬platz
• Bau einer zusätzlichen Dosiersperre mit ca. 10.000 m³ Fassungsraum unterhalb der Brücke auf die Dolinzaalm sowie Erhöhung der Brückenwiderlager
• Bau von 3 großen Sperren im Hauptgraben unterhalb der Koutschitzalm
• Sicherung des Dolinzabaches unterhalb der Alm mit 19 Betonsperren und einigen Holzkästen in den Seitengräben

Schotterräumungen
Darüber hinaus waren die laufenden Schotter-/Geschiebeanlandungen des Baches zu bewältigen. Im Zuge des Hochwassers und in den beiden Folgejahren wurden ca. 90.000 m³ aus dem Geschiebeablagerungsplatz bzw. dem Mündungsbereich herausgebaggert und abtransportiert.
Kleinere Hochwässer haben jedoch regelmäßig zum neuerlichen Auffüllen des Platzes geführt und es wurden seit 2006 jährlich ca. 10 – 15.000 m³ entnommen und abtransportiert. Angesichts der im Vorderbergergraben noch lagernden Schottermassen ist auch in den kommenden Jahren mit ähnlichen Geschiebeanlandungen im Ablagerungsplatz und dem laufenden Erfordernis der Entnahme dieser Mengen zu rechnen.

Schutztechnische Bewertung der aktuellen Situation
Durch die bereits errichteten Verbauungsanlagen ist im Bereich des Ortes Vorderberg grundsätzlich von einer deutlich reduzierten Gefährdungssituation auszugehen. Diese Verbesserung ist vor allem durch den Ausbau des Gerinnes am Schwemmkegelhals, dem Ausbau der Ortskünette mit gleichzeitiger Verbesserung der Durchflussverhältnisse bei der Landesstraßenbrücke sowie der Errichtung des 1. Geschiebebeckens gegeben. Ein Lückenschluss wird durch die Fertigstellung des Geschiebeablagerungsplatzes (zweites und drittes Becken mit Stabilisierung der Ufer) voraussichtlich im heurigen und nächsten Jahr erfolgen.

Bei aktuellen Bauvorhaben in der Ortschaft Vorderberg wird von den Sachverständigen der WLV diese verbesserte Situation bereits berücksichtigt, obwohl die Darstellung der geänderten Gefährdungssituation durch Anpassung des Gefahrenzonenplanes erst nach Fertigstellung der Verbauungsanlagen im Einzugsgebiet erfolgen wird.

Die durch die Herbsthochwässer aufgetretenen Anlandungen von Schotter im Ortsgerinne führen vorübergehend zu einer Einschränkung der Durchflusskapazität. Diese ist jedoch mit ca. 90 m³/s immer noch mehr als das 2,5-fache als vor dem Ausbau (35 m³/s). Die beiden Dienststellen sind jedenfalls bemüht, Schotterräumungen sowohl im Mündungsbereich als auch im Geschiebeablagerungsplatz laufend zu organisieren, um die Situation wieder zu verbessern. Letztendlich wird nach Fertigstellung der Geschiebeablagerungsbecken eine endgültige Räumung der Ortskünette erfolgen, damit sämtliche Schutzbauten ihre zugedachte Funktion voll erfüllen können.

Ausblick auf Fortsetzung bei der Errichtung der Schutzbauten

Folgende weitere Schutzbauen werden von den beiden Dienststellen in den nächsten Jahren errichtet. Es ist damit zu rechnen, dass die Fertigstellung der Maßnahmen rascher erfolgt als es der Projektszeitplan vorgesehen hatte (2017 anstatt 2022).
• Gestaltung des Mündungsbereichs in die Gail
• Weiterer Ausbau des Geschiebeablagerungsplatzes mit Wildholzrechen
• Weitere Konsolidierungen im Mittellauf
• Seeretention des Eggeralm Sees zur Reduktion des Abflusses am Dellacherbach
• Dosiersperre im Kesselwald
• Fortsetzung des Sperrenbaus im Hauptgraben unter der Koutschitzalm

Dipl.-Ing. Stefan Piechl und
Dipl.-Ing. Hannes Poglitsch,



Mit diesem Foto wird eindrucksvoll der Verlauf des Vorderbergerbaches im Ortsbereich – Geschiebeablagerungsbecken und ausgebaute Bachkünette – vermittelt



Im Rahmen des Hochwasserschutz-Projektes wurde in der Nähe des Vorderberger Wildbaches eine Raststation errichtet


Details zum Projekt sind auf einer Anschlagtafel ersichtlich



Bildungszentrum St. Stefan im Gailtal



Der Umbau- und Ausbau der Volksschule zum Bildungszentrum ist im Rohbau bereits fertig gestellt, die Benützung der Räumlichkeiten sowie der neuen Außenanlagen soll Anfang September 2013 möglich sein


Eröffnung des Altenwohn- und Pflegeheimes in St. Stefan

Am 8. November 2012 wurde das neuerrichtete Altenwohn- und Pflegeheim der AVS (Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärntens) in Schmölzing nach 17-monatiger Bauzeit feierlich eröffnet.  Ein großer Tag für unsere Gemeinde, denn mit der Verwirklichung dieses Projektes konnte ein „Haus der Generationen“ geschaffen werden, in dem unsere älteren und pflegebedürftigen Mitmenschen ein schönes Zuhause vorfinden, nach ihren individuellen Bedürfnissen professionell gepflegt werden und ein würdiges Älterwerden auch außerhalb des Familienverbandes gewährleistet ist und das in ihrer Heimat. Enorm wichtig ist aber auch die wirtschaftliche Bedeutung des nunmehr größten Betriebes in der Gemeinde St. Stefan im Gailtal als Arbeitsplatzgeber für rund 30 Beschäftigte (bei Vollauslastung). Das jahrelange Bestreben und Durchhaltevermögen von Bgm. Hans Ferlitsch haben sich ausgezahlt.


Vor dem AVS-Pflegeheim vlnr. Sozialhilfeverband-Vorsitzender GV Manfred Mischelin, Sozialhilfeverband-Geschäftsführer BH Heinz Pansi, LAbg. Vzbgm. Ing. Helmut Haas, Bgm. Hans Ferlitsch, LR Mag. Christian Ragger und AVS-Kärnten Vorstandsvorsitzender Vzbgm. Karl Kohlweg und LAbg. Bgm. Hermann Jantschgi.


Der Chor und die 4. Klasse der Volksschule St. Stefan begeisterten die Anwesenden mit ihren Darbietungen. Die verantwortlichen Lehrerinnen (vlnr.) ROL Monika Grafenauer, Volksschuldirektorin Mag. Gerda Jannach, OLWE Eveline Lumassegger und OMS-Leiterin Margot Lackner.


Das Quintett Karnitzen sorgte mit stimmungsvollen Liedern für die musikalische Umrahmung der Eröffnungsfeierlichkeiten.


Die symbolische Schlüsselübergabe an Heimleiter Dietmar Dürnberger und Plegedienstleiterin Gabriele Pichler erfolgte durch LHStv. Dr. Peter Kaiser und Sozialreferent Mag. Christian Ragger.


Zahlreiche Ehrengäste waren bei der Eröffnungsfeier vor Ort und konnten die gesamte Baulichkeit in Augenschein nehmen.


Pfarrerin Renate Sauer und Dechant Günther Dörflinger segneten das Pflegeheim im Rahmen einer ökumenischen Feier.


Bei der  Pflegeheim-Eröffnungsfeier überreichte Obmann Walter Tschabuschnig im Namen des Quintettes Karnitzen einen Geldscheck über 1.100 Euro (Konzerterlöse) an den Geschäftsführer der AVS Kärnten, Hrn. Klaus Harter (1.v.l.). Bgm. Hans Ferlitsch übergab ein Ehrengeschenk ein Aquarell des St. Stefaner Bildstockes (gemalt von Monika Kolm) an Heimleiter Dietmar Dürnberger (1.v.r.)  sowie einen Blumenstrauß an Pflegedienstleiterin Gabriele Pichler

Pflegeheim

Bildungszentrum St. Stefan im Gailtal - Zukunftsprojekt für unsere Jugend!

Am 27. August fand der offizielle Baubeginn des Bildugszentrums St. Stefan im Gailtal statt. Dieses wichtige Zukunftsprojekt bezieht sich auf das bestehende Volksschulgebäude in St. Stefan, in dem bereits die Musikschule integriert ist. Neu eingebunden werden der Kindergarten, der sich derzeit in Vorderberg befindet, sowie die Räumlichkeiten für die Nachmittagsbetreuung.



Die Bauarbeiten wurden mit der Sanierung de bestehenden Dachhaut begonnen.


An der Südostecke des Volksschulgebäudes wird ein Zubau errichtet, um für die Volksschule und den Kindergarten zusätzliche Räume zu gewinnen.


Bei der Bauverhandlung am 18. Juni 2012 zeigten sich auch die Lehrerinnen und Lehrerinnen sowie die Schülerinnen und Schüler  interessiert an „ihrem“ Bauvorhaben.


Über den Baufortschritt beim Bildungszentrum konnte sich Bgm. Hans Ferlitsch bei Polier Albert Sabbathi von der Fa. Loik Bau GmbH erkundigen.

Pflegeheim St. Stefan – seit 25. Juli 2012 in Betrieb

Eineinhalb Jahre nach dem Spatenstich wurde das von der Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärnten (AVS Kärnten)  errichtete Pflegeheim St. Stefan im Gailtal fertiggestellt. Am 25. Juli 2012 war es soweit: die ersten Bewohner bezogen diese moderne Unterkunft.

Bürgermeister Hans Ferlitsch begrüßte im Beisein von GV Manfred Mischelin (der auch die Funktion des Vorsitzenden des Sozialhilfeverbandes Hermagor bekleidet), GR Margit Gallautz, Dr. Gerda und Dr. Walter Tomantschger, Heimleiter  Dietmar Dürnberger, Pflegedienstleiterin Gabriele Pichler und AL Peter Sternig die ersten Pfleglinge.

Insgesamt verfügt das Heim über eine Kapazität von 60 Betten (48 Einzel- und 6 Doppelzimmer). Mit diesem Projekt, das bei voller Auslastung etwa 30 neue Arbeitsplätze in unserer Gemeinde schafft, wird ein wertvoller Beitrag zur Pflege und Betreuung älterer Menschen geleistet.

Kontakt: AVS-Pflegeheim St. Stefan im Gailtal, Schmölzing 17, 9623  St. Stefan an der Gail, Tel.: 04283 30528, Fax: 04283 30528-145, E-Mail: aph-st.stefan.office@avs-sozial.at. Internet: www.avs-sozial.at
Ansprechpartnerin in Pflegeangelegenheiten: Pflegedienstleiterin Gabriele Pichler (0664/8327445). 


Auch die Außenanlagen – Zufahrten, Gehsteig, Parkplätze und Grünanlagen – erforderten einen beträchtlichen finanziellen Aufwand. Die Gemeinde leistete zu den Infrastrukturmaßnahmen einen wesentlichen Beitrag.


Anlässlich der Inbetriebnahme des Pflegeheimes St. Stefan am 25. Juli 2012 wurde dem Heimleiter Dietmar Dürnberger und der Pflegedienstleiterin Gabriele Pichler (3. und 4. von links) viel Freude und Erfolg gewünscht

Pflegeheim St. Stefan

Neues Rüsthaus für die Freiwillige Feuerwehr St. Paul

Das neu errichtete Feuerwehrhaus der FF St. Paul wurde am Sonntag, dem 15. Juli 2012, in feierlichem Rahmen eröffnet.
Nach einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren und der hohen Einsatzbereitschaft der KameradInnen der FF St. Paul, die heuer ihr 105-jähriges Bestehen feiert, ist es gelungen, das zweckorientierte und zukunftsweisende Feuerwehr- und Gemeinschaftshaus für St. Paul fertigzustellen. Das Ergebnis der circa 9.000 freiwilligen Arbeitsstunden und einer Bausumme von ungefähr 600.000 Euro, wovon die Gemeinde St. Stefan 309.000 Euro an finanziellen Mitteln zur Verfügung stellte, erntete anlässlich der offiziellen Eröffnungsfeier mit Segnung und Einweihung großen Beifall. Das Mehrzweckhaus, das nicht nur Platz für die Gerätschaften der Feuerwehr sondern auch für gemütliche Veranstaltungen im Obergeschoss bietet, umfasst eine Fläche von 300 Quadratmetern.
Nach dem Auftakt des Festaktes mit der heiligen Messe und der Segnung des neuen Feuerwehrhauses durch Pfarrer Pawel Kummer (in Vertretung für Mag. Seweryn Klimek) folgten in der Kirche die Wortspenden der Ehrengäste. Zunächst hieß OFK OBI Ing. Klaus Tschabuschnig alle Besucher herzlich willkommen. Danach überbrachte Bgm. Hans Ferlitsch die besten Grüße seitens der Gemeinde St. Stefan. Auch LHStv. Dr. Peter Kaiser, NRAbg. Gabriel Obernosterer, Bezirkshauptmann Mag. Dr. Heinz Pansi, GV Manfred Mischelin und Landesfeuerwehrkommandant LBD Josef Meschik ließen es sich nicht nehmen, der FF St. Paul zu ihrem modernen Feuerwehrhaus zu gratulieren. Walter Tschabuschnig überreichte der FF St. Paul im Namen der St. Josefbruderschaft St. Paul ein Kreuz für das neue Feuerwehrhaus. Moderator HFM Gerd Sarnitz konnte zudem LAbg. Siegmund Astner, BFK Ing. Rudolf Robin (Hermagor), BFK RR Hermann Debriacher (Villach-Land), Vizebgm. Markus Brandstätter sowie GR Robert Druml, GR DI Alfred Egger, GR Christof Flaschberger, GR Margit Gallautz, GR Harald Komar und AL Peter Sternig unter den Anwesenden begrüßen.
Anschließend begab sich die Feiergesellschaft zum Frühschoppen, der durch das „Quintett Karnitzen“ und die Trachtenkapelle „Alpenland“ Matschiedl gesanglich und musikalisch umrahmt wurde, in das neu errichtete Gebäude, wo die 45 aktiven Mitglieder der FF St. Paul ihr neues Rüsthaus mit Stolz feiern konnten.
Auch der schlecht gesinnte Wettergott tat der Feierstimmung keinen Abbruch und die Marketenderinnen Waltraud Lackner und Lenka Kreulitsch versorgten die Gäste mit wärmendem Geisteswasser.


Zahlreiche Ehrengäste fanden ihren Weg nach St. Paul


Nach der heiligen Messe stand einem gemütlichen Beisammensein nichts mehr im Wege

Feuerwehrhaus St. Paul

Pflegeheim St. Stefan - Baubeginn

Die Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärntens (AVS) hat vor kurzem mit dem Bau des Pflegeheimes St. Stefan in Schmölzing begonnen. Die Baumeisterarbeiten wurden der Strabag AG übertragen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist für Mitte 2012 vorgesehen. Wir freuen uns, dass dieses für unsere Region sehr wichtige Projekt nunmehr realisiert wird. Das Pflegeheim mit 60 Betten wird im Auftrag des Landes Kärnten, in Kooperation mit dem Sozialhilfeverband Hermagor und der Gemeinde St. Stefan im Gailtal, errichtet und wird 30 Arbeitsplätze bringen.
Es gibt immer wieder Anfragen, wann und wo die Anmeldung für die Unterbringung in diesem Pflegeheim erfolgen kann. Das Gemeindeamt nimmt gerne Vormerkungen entgegen, die in der Folge an die AVS weitergeleitet werden.

Pflegeheimbau

Guter Baufortschritt beim Feuerwehrhaus St. Paul

Die Freiwillige Feuerwehr St. Paul baut nun bereits als 5. Feuerwehr mit großem Einsatz ihr neues Heim. So konnte Anfang Juli bereits die Dachgleiche erreicht werden. Solch ein Projekt setzt aber natürlich großen Einsatz aller Beteiligten voraus. So wurden bereits in der Rohbauphase sehr viele Stunden der Kameraden im Innenbereich oder bei dem Dachstuhl aufgewendet. Seitens der Gemeinde St. Stefan wird den Feuerwehrkameraden für den Einsatz bei diesem Projekt gedankt und für den weiteren Ablauf alles Gute und eine unfallfreie Baustelle gewünscht.

Bildunterschrift: Die Feuerwehrkameraden investieren viele Stunden ihrer Freizeit in den Neubau des Rüsthauses.

Baustelle Feuerwehrhaus St.Paul

Sozialzentrum St. Stefan - Spatenstichfeier

Am 10. Dez. 2010 fand in St. Stefan im Gailtal der Spatenstich für das vom Land Kärnten bewilligte Pflegeheim statt. Das Pflegeheim wird eine Kapazität von 60 Betten haben. Untergebracht wird auch ein Stützpunkt für die Mobilen Sozialen Dienste. In der Planung wurde auch bereits eine Vorhaltefläche für die spätere Realisierung einer Tagesstätte für behinderte Jugendliche berücksichtigt. Die Projektkosten belaufen sich auf insgesamt rund € 6 Mio. und werden durch ein Sozialbaufondsdarlehen des Landes Kärnten in Höhe von € 2,3 Mio. gefördert. Großartig unterstützt wird das Projekt durch den Sozialhilfeverband Hermagor, welcher das Grundstück mittels Baurecht zur Verfügung stellt und durch die Gemeinde St. Stefan im Gailtal, welche sich an der Errichtung der Infrastruktur beteiligt. Sobald es die Witterung zulässt, wird mit den Bauarbeiten begonnen. Durch das Projekt werden rund 30 Arbeitsplätze geschaffen. Gemeinsam mit dem Pflegeheim in Hermagor verfügt die AVS dann über 104 Heimpflegeplätze im Bezirk.



Die Spatenstichfeier fand am 10. Dez.2010 im kleinen Rahmen im Kultur- und Gemeindezentrum statt. Sympolisch trafen sich vor Ort Vertreter der Gemeinde und der involvierten Institutionen.

Quelle: Mitteilungsblatt Dezember 2010 

Ansicht Pflegeheim

Schutz vor Naturgefahren in der Gemeinde St. Stefan: Wildbach- und Lawinenverbauung – Tätigkeitsbericht 2010

Aktuelle Arbeiten am Hochwasserschutzprojekt Vorderbergerbach
Im Zuge der Verbauungsarbeiten am Vorderbergerbach wurden in diesem Jahr die Verbauungsarbeiten im Dolinzabach weitgehend abgeschlossen. Mit der Errichtung von 8 weiteren Konsolidierungssperren in Beton wurde der Oberlauf des Dolinzabaches stabilisiert. Damit ist in diesem Abschnitt zukünftig eine Geschiebemobilisierung mit nachfolgenden Hangrutschen ausgeschlossen.
Parallel zu diesen Arbeiten wurde die bestehende, alte Wildbachsperre unterhalb der Querung des Dolinzaalmweges über den Vorderbergerbach um insgesamt 4 m abgesenkt. Im nächsten Jahr soll diese Sperre zu einer Geschieberückhaltesperre ausgebaut werden. Damit können bei künftigen Hochwässern große Mengen an Geschiebe im Einzugsgebiet zurückgehalten werden.
Insgesamt wurden für diese Schutzmaßnahmen im Jahr 2010 ca. € 365.000.- aufgewendet, der Interessentenanteil der Gemeinde St. Stefan beträgt ca. € 46.000.-



Konsolidierungssperren im Dolinzabach – Baustellenbesuch Landesrätin Dr. Beate Prettner

Für das Jahr 2011 sind folgende Maßnahmen am Vorderbergerbach geplant:

• Beginn mit dem Umbauarbeiten am Geschiebeablagerungsplatz im Ortsraum von Vorderberg, unmittelbar im Anschluss an das nunmehr ausgebaute Tallaufgerinne
• Umbau der Konsolidierungssperre unterhalb der Überfahrt des Dolinzaalmwegs in eine Geschieberückhaltesperre
• Beginn mit den Arbeiten an der Hochwasserretention im Bereich Dellacheralm/ Eggeralmsee

Weitere Schutzvorhaben im Gemeindegebiet

Neben dem Schwerpunktprojekt „Hochwasserschutz Vorderbergerbach“, das die Gemeinde St. Stefan hinsichtlich der Finanzierung massiv fordert, gibt es im Gemeindegebiet weitere Wildbäche, in denen Maßnahmen zum Hochwasserschutz erforderlich sind. Derzeit sind folgende Planungen im Gange:

• Köstendorferbach – Gerinneausbau vom Ende des Ortsbereiches bis zur Mündung in den Schinzengraben
• Sussawitscherbach – Gerinneausbau vom Grabenausgang bis zur Ortsbrücke in Sussawitsch
• Keuschlerbach und Bichlhofbach – Ufer- und Sohlsicherungen

Gebietsbauleiter DI Stefan Piechl 

Quelle: Mitteilungsblatt Dezember 2010


Wildbachsperren

Vorderberger Bach – Ortsregulierung : Bauinformation des Amtes für Wasserwirtschaft Hermagor

Seit unserer letzten Bauinformation im Oktober 2009 konnte auf der Baustelle Vorderbergerbach – Unterlaufregulierung einiges bewegt werden.
In den Wintermonaten 2009/10 wurde die Ausgestaltung der Gerinnesohle mittels Wasserbausteinen abgeschlossen, sodass der Vorderbergerbach am 31. März 2010 in sein neues Bachbett rückgeführt werden konnte. Kurz zuvor, am 19. März 2010, erfolgte als Ersatz für den alten Fußgängersteg am unteren Künettenende das Einheben des Tragwerkes für den neuen Fußgängersteg.
Nach der Einleitung des Vorderbergerbaches in sein neues Bachbett konnten die Rohre der Wasserhaltung nördlich der Landesstraßenbrücke für die Errichtung des letzten Abschnittes der Ufermauer im Bereich der Garage Schupp entfernt werden. Parallel mit der Errichtung des letzten Mauerabschnittes wurde die Granitsteinverkleidung inkl. Verfugung zur Gänze fertig gestellt. Die Messstelle des Hydrographischen Dienstes des Landes Kärnten linksufrig, nördlich der Landesstraßenbrücke, wurde heuer am 23. Juni in Betrieb genommen.
In zwei Etappen, dem Baufortschritt entsprechend, wurde innerhalb der Ufermauern die für die Gerinnegestaltung errichtete Berme abschnittsweise bepflanzt und die Bereiche außerhalb des Gerinnes rekultiviert und begrünt. Im August dieses Jahres erfolgte die Instandsetzung der durch die Baumaßnahmen in Mitleidenschaft gezogenen Bereiche der Gemeindestraße.
Der bei der Vorderberger Gailbrücke zwischengelagerte Betonabbruch der alten Künette wurde aufgebrochen und soll noch im Herbst des heurigen Jahres für die Sanierung von geschotterten Gemeindewegen verwendet werden.
Am 10.10.2006 wurde mit den Baumaßnahmen für den Ausbau der Ortsregulierung Vorderberg begonnen. Die eigentlichen Bauarbeiten konnten mit September 2010 abgeschlossen werden. Der geplante Zeitraum für die Bauumsetzung bis Ende 2010 wurde somit eingehalten.
Diverse Nach- und Nebenarbeiten sowie die Herstellung der Grundbuchsordnung sollen bis spätestens Frühjahr 2011 abgeschlossen werden.


Das Unterlaufgerinne vor den Regulierungsarbeiten, mit denen 2006 begonnen wurde.

Die wesentlich vergrößerte Bachkünette konnte 2010 fertiggestellt werden.

Dipl.-Ing. Hannes Poglitsch 

Quelle: Mitteilungsblatt Oktober 2010 


Steg Vorderberger Bach

Solare Mobilität, Sanierungsoffensive 2010

Solare Mobilität und Kelag-Energiesprechtag am 05. November 2010
Mit der Eröffnung der E-Tankstelle und Präsentation der neuen Photovoltaikanlage am 5.11.2010 startete die Gemeinde St. Stefan das Projekt „Solare Mobilität". Weitere Programmpunkte waren die KELAG-Energieberatung, Testfahrten mit dem E-Auto, E-Scooter sowie den gemeindeeigenen E-Fahrrädern. Die Bevölkerung hatte die Möglichkeit, sich von Experten zu den genannten Themen beraten zu lassen. In der anschließenden Umweltausschuss-Sitzung wurde ein Workshop zum Thema „Kommunale Ansätze nachhaltiger (E-)Mobilität“ unter der Leitung von DI Robert Unglaub abgehalten. Herzlichen Dank allen Beteiligten für die Vorbereitung des interessanten Energietages am 11. November 2010 in der Gemeinde St. Stefan im Gailtal.


Am Foto v.l.n.r. KELAG-Energieberater Helmut Elwitschger, DI Robert Unglaub (Solare Mobilität), Umweltreferent Vizebgm. Markus Brandstätter, Bgm. Hans Ferlitsch, Umweltausschussobmann GR Dietmar Kröpfl sowie KELAG-Mitarbeiter Patrik Striedner. 

Auftaktveranstaltung „Sanierungsoffensive Kärnten – Althaussanierung“ in der Gemeinde St. Stefan am 21. Oktober 2010
Die Gemeinde St. Stefan im Gailtal nimmt als erste Gemeinde im Bezirk Hermagor an der Sanierungsoffensive Kärnten teil. Im Rahmen dieses Projektes wurde die Auftaktveranstaltung in der Gemeinde St. Stefan erfolgreich abgehalten und durch das große Interesse wurde eine Sanierungsgruppe gebildet, die vom Verein Energieforum Kärnten über den gesamten Projektzeitraum (16 Monate) bezüglich der Fördermöglichkeiten, Angebotseinholung, Produktvergleiche, usw. beraten und begleitet wird. Die Sanierung eines bestehenden Gebäudes hat viele Vorteile, man steigert die Wohnqualität, spart sich danach ca. 50% der Heizkosten, erhält den Wert seiner Immobilie und tut etwas für die Umwelt. Zusätzlich wird die Luftqualität im Gemeindegebiet gesteigert und die regionale Wirtschaft gestärkt. Gerade in Zeiten, in denen man nicht genau weiß, wie viel das Geld zukünftig wert sein wird, ist die Sanierung des eigenen Hauses wirklich sinnvoll.


Neben der Bevölkerung wurden auch die Firmen der näheren Umgebung zur Auftaktveranstaltung eingeladen. V.l.n.r. Ing. Stephan Ranner (Gruppenbegleiter Energieforum Kärnten), Manfred Eder (Fa. Loik), Vinzenz Schuller (Elektro Schuller), Georg Hubmann (Holzbau Hubmann), Nobert Jost (Bauelemente Jost), Bgm. Hans Ferlitsch und Mag. Berndt Triebl (Energieforum Kärnten).

Quelle: Mitteilungsblatt Dezember 2010 


Elektrofahrzeuge

Vorderberger Wirtschaftswege

Die Vorderberger Wirtschaftswege, die vor längerer Zeit saniert wurden, befanden sich wieder in einem schlechten Zustand. Da Vizebürgermeister Ronny Rull einen guten Draht zu den „Agrartechnikern“ hat, ist es ihm gelungen, eine solche Sanierung kostenlos für die Gemeinde St. Stefan zu organisieren. Im Spätherbst 2010 konnte die Sanierung der Wirtschaftswege in Vorderberg West überwiegend abgeschlossen werden Die Instandsetzungen von Wirtschaftswegen sollen sich im Laufe der Gemeinderatsperiode über das gesamte Gemeindegebiet erstrecken, daher wird um Bekanntgabe aller in Frage kommenden Wegstücke ersucht, damit ein Überblick gewonnen und eine Prioritätenliste erstellt werden kann. 

LR Josef Martinz überzeugte sich vor Ort vom Fortschritt der Arbeiten.

Quelle: Mitteilungsblatt Dezember 2010


Wegesanierung

Wasserversorgungsanlage Tratten-St.Paul, Leitungsverlegung in St.Paul

Aufgrund von Baumaßnahmen im privaten Bereich wurde es notwendig, die Wasserleitung im Bereich St. Paul-Nord auf einer Länge von ca. 120 m in den Gemeindeweg zu verlegen. Im Zuge dieser Maßnahmen werden auch Hausanschlüsse neu hergestellt und bei dieser Straße in weiterer Folge die erforderlichen Sanierungsarbeiten (Entwässerung, Unterbau und Asphaltbelag) vorgenommen.

Bildunterschrift: In guter Kooperation zwischen Wirtschaftshof der Gemeinde – am Foto die Bediensteten Siegfried Schupp und Rudolf Urbanz in der Baugrube – und der  Baufirma können die geplanten Baumaßnahmen bei der Wasserleitung in St. Paul schnell umgesetzt werden. Am Bild weiters Bgm. Hans Ferlitsch, Bautechniker Ing. Harald Madritsch sowie die Anrainer Thomas Assinger und Stefan Leitner bei der Baustellenbesichtigung.

 

Leitungsumlegung in St. Paul

FF Haus St. Paul

Das neue Feuerwehrhaus St. Paul soll im Bereich westlich der neuen Ortszufahrt errichtet werden. Die Miteinbeziehung des Dorfplatzes, das Feuerwehrhaus als markantes Zeichen für den Eingang in das mittlere Gailtal sowie die Anbindung an die geplante Lärmschutzwand im Bereich des „Karnischen Hofes“ waren Punkte, welche für die Planung miteinbezogen wurden. Das Gebäude besteht aus dem südlichen zweigeschoßigen und dem nördlich zur Bundesstraße angrenzenden eingeschoßigen Trakt. Die Dachkonstruktion des südlichen Teils erfolgt mit einem 46 Grad steilen Satteldach, Firstrichtung Ost-West. Der eingeschoßige Gebäudeteil wird mit einem begrünten Flachdach aus Stahlbeton überdacht. Das Raumprogramm sieht vor, dass die Feuerwehrgarage (Zufahrt von Osten) sowie der Lager- und Abstellraum im Erdgeschoß des südlichen zweigeschoßigen Gebäudeteiles und die Umkleide- und Sanitärräume im Erdgeschoß des nördlichen Bauteiles untergebracht werden. Die Lage der Einsatzräume ist so gewählt, dass die Verbindungswege so kurz wie möglich gehalten sind. Im Obergeschoß des Südteiles sollen ein Funk- und ein Gemeinschaftsraum mit Teeküche errichtet werden. Die Ostseite als Gebäudeansichtseite von der Bundesstraße aus Richtung Villach kommend, soll möglich transparent (Giebelseite als Glasfassade) gestaltet werden. Der Zugang in das Gebäude ist auf der Ost- und der Südseite vorgesehen. An der Grundstücksgrenze zum „Karnischen Hof“ ist die Errichtung einer Stützmauer geplant. Momentan befindet sich das Projekt am Ende des baurechtlichen Genehmigungsstadiums.

FF Haus St. Paul

Altenwohn- und Pflegeheim

Im südwestlichen Bereich der Ortschaft Schmölzing ist die Errichtung eines Altenwohn- und Pflegeheimes für 50 Personen geplant. Seitens des Sozialhilfeverbandes Hermagor wurde für die benötigte Grundstücksfläche von ca. 6.000 m² ein Vorvertrag genehmigt. Die Förderzusage des Landes Kärnten ist vorhanden. Als Errichter- und Betreiber wurde vom Gemeinderat die Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärnten (AVS) auserkoren. Momentan ist das Widmungsverfahren in der Prüfungsphase. Die Vorentwürfe wurden bereits in baulicher sowie in pflegetechnischer Sicht von Experten geprüft.

Sozialzentrum