Große Schneemengen auch in unserer Gemeinde

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Große Schneemengen auch in unserer Gemeinde!

In der Nacht auf Freitag den 31.01.2014 wurde die Gemeinde mit einer Pracht aus weißem Pulverschnee überzogen. Man wusste, dass es mehr werden würde aber mit so einer Menge hätte niemand gerechnet, da das nur alle 75-80 Jahre vorkommt. Nachdem es das ganze Wochenende durch geschneit hatte, blieb das Bildungszentrum Freitag, Montag und Dienstag geschlossen. Der Schulweg konnte den Kindern nicht zugemutet werden. Die Bewohner wurden ersucht, in den Häusern zu bleiben, weil Dachlawinen eine zu große Gefahr darstellten. Dann die Wanrmeldung, Regen, auf 106 cm Neuschnee. Schon war klar, dass die Bäume einer solchen Last nicht standhalten könnten. So mussten am Dienstag den 04.02.2014 einige Straßen gesperrt werden, da Bäume quer über die Fahrbahn lagen, unter ihnen auch die vielbefahrene Bundesstraße B111. Dazu kam noch, dass umgestürzte Bäume auch auf Strommasten fielen und so waren Teile der Gemeinde zeitweise ohne Strom. Ein großes "DANKE" an die Bediensteten Rudolf Urbanz und Karl Pfeifer sowie  an die vielen Helfer, unter anderen Wolfgang Schupp mit seinen Helfern, die Mitarbeiter der Marktgemeinde Arnoldstein sowie Patrick Tschurtschenthaler, Johannes Smole, die Polizei, die Feuerwehren unserer Gemeinde und die Asfinag Salzburg, die uns eine Schneefräse zur Verfügung gestellt hat. Aufgrund der guten Zusammenarbeit konnten wir die Situation bewältigen.

Nach kurzer Zeit war St. Stefan in Schnee gebettet.

Mit Traktor und Schneefräse kämpften sie gegen den Schnee.

Fleißig schaufeln die Bewohner mit, dass die Straßen wieder frei werden.

 

Am Dienstag dem 04.02.2014 musste die B111 gesperrt werden. Der Verkehr

wurde über die Kerschdorfer Straße umgeleitet.

 

Am Freitag, Montag und Dienstag gab es Schneeferien .

Auch die Feuerwehren hatten zahlreiche Einsätze zu bewältigen.

Die Bäume wurden durch Hubschraubereinsätze vom Schnee befreit.